Schulhundkonzept

Schulhundkonzept

Ein Hund ist mehr als ein Haustier: Er ist ein Freund, ein Vertrauter,

ein Seelentröster – sozusagen ein persönlicher Schutzengel.

(Herkunft unbekannt)

Hundegestützte Pädagogik – Definition

Als hundegestützte Pädagogik bezeichnet man den systematischen Einsatz von ausgebildeten Hunden in der Schule zur „Verbesserung der Lernatmosphäre und individuellen Leistungsfähigkeit sowie des Sozialverhaltens der Schüler“ (vgl. Heyer/Kloke S. 16ff). Der Umfang und die inhaltliche Gestaltung des hundegestützten Unterrichts sind dabei variabel zu sehen. Sie reichen von der reinen Anwesenheit des Hundes in der Schule bis hin zu einer aktiven Teilnahme des Vierbeiners als Vorbild und Lernkamerad am Unterricht.
Die Arbeit mit dem Klassenhund hat somit vordergründig pädagogische Ziele und bewirkt nur am Rande eine fachliche Kompetenzerweiterung.

Wirkungen von Hunden in der Schule?

Die Schule ist heutzutage nicht mehr nur traditionell als Ort des Lehrens und Lernens zu sehen, deren hauptsächliche Aufgabe die Wissensvermittlung ist. Aufgrund der enormen gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit ist Schule inzwischen neben der Familie zum „zweitwichtigsten, in vielen Fällen sogar zu einem mindestens gleichrangigen Sozialisationsort geworden“ (vgl. Heyer/Kloke S. 10f), in dem erhebliche Erziehungsarbeit geleistet werden muss. Hinzu kommen die (auch aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studie) erhöhten Leistungsanforderungen und der gesteigerte Druck von Seiten der Gesellschaft, was bei Schülern Gefühle von Überforderung, Stress, Ängste und Unmotiviertheit auslösen kann.
Auch wachsen unsere Kinder in einer technisierten Umwelt auf, wo es selbst Kindern auf dem Land vielfach an echten Erfahrungen mit Tieren und der Natur fehlt. Und in jedem Klassenzimmer begegnen uns täglich Kinder mit Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten, mit mangelnder Empathie oder Distanzlosigkeit, reduziertem Selbstwertgefühl und geringer Frustrationstoleranz sowie erhöhter Aggressivität. Wir können häufig gestörte soziale Interaktionen wahrnehmen (vgl. Karen Scholz S. 2)
Hunde reagieren unmittelbar und ehrlich. Sie können ein Freund und Vertrauter sein. Sie können alleine durch ihre bloße Anwesenheit im Klassenzimmer die Lernatmosphäre positiv verändern und bewirken, dass Kinder lieber zur Schule gehen. Kinder, die mit Tieren aufwachsen, sind oftmals verantwortungsbewusster und sozial kompetenter und können besser lernen. Der Einsatz eines Hundes in der Schule ist deshalb ein möglicher Weg, das Entstehen auffälligen Verhaltens zu vermeiden oder diesem entgegenzuwirken.
a. psychologische Wirkungen
– Stressreduktion
– Förderung von positivem Selbstwertgefühlen
– Steigerung des Wohlbefindens, Vorfreude auf den Hund/die Hündin
– Förderung des Einfühlungsvermögens
b. soziale Wirkungen
– Förderung der Kommunikationsfähigkeit
– Steigerung der sozialen Fähigkeiten und der sozialen Kontaktbereitschaft
– Integration
– Verantwortungsbewusstsein für einen aufgeräumten Klassenraum
c. physiologische Wirkungen
– Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
– Förderung der Motorik (streicheln, spielen…)

Lehrplanbezug

Obwohl der Einsatz eines Schulhundes wie bereits erwähnt nur am Rande die Erweiterung fachlicher Kompetenzen zum Ziel hat, ist der Umgang mit Tieren im Lehrplan Sachunterricht unter dem Schwerpunkt „Natur und Leben“ dennoch ausgewiesen:
„Die Schülerinnen und Schüler nehmen Naturphänomene und Erscheinungen der belebten und unbelebten Natur mit allen Sinnen wahr, entwickeln eigene Fragehaltungen und Zugänge zum Erkunden und Untersuchen. Sie entwickeln Achtung und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Lebewesen.“ (Lehrplan S. 43)
Im Schwerpunkt Tiere, Pflanzen und Lebensräume sind folgende Kompetenzerweiterungen anzubahnen (Lehrplan S. 44):
• Erkunden des Körperbaus und der Lebensbedingungen von Tieren und dokumentieren der Ergebnisse (z. B. Haus- oder Zootiere)
• Beschreiben   der   Entwicklung   von   Tieren   und Pflanzen
• Beschreiben der Zusammenhänge zwischen Lebensräumen und Lebensbedingungen für Tiere, Menschen und Pflanzen
Fachbezogene Bewertungskriterien sind u. a. die Pflege von Tieren und Pflanzen (Lehrplan S. 51).
Gemäß den Anforderungen des Lernplans können alle diese sozialen und fachlichen Kompetenzerweiterungen eigenständig und entdeckend erfolgen.

Voraussetzungen für den Einsatz eines Schulhundes

a. Aus schulischer Sicht:
– Einwilligung durch die Schulleitung
– Information der KollegenInnen, des Hausmeisters
– Transparenz über die Arbeit mit dem Hund
– Erstellen eines Schulkonzeptes durch die Lehrkraft
– Information der Elternschaft und Abfrage von Allergien

b. Aus Sicht der SchülerInnen
– Freiwilligkeit (Niemand wird zum Kontakt gezwungen, Ängste werden angenommen, Berücksichtigung kultureller Hintergründe)
– Mitverantwortung (Förderung der freiwilligen Kontaktaufnahme durch Übernahme von Aufgaben wie z. B. Versorgung der Hunde mit frischem Wasser)
– begrenzter Schülerkontakt (Aufstellen von Regeln für den Kontakt mit dem Schulhund)
– Gesundheitsprävention durch Information und Training (adäquater Umgang mit Hunden)

c. Aus Sicht der LehrerInnen:
– Arbeit mit dem Hund erfolgt ausschließlich unter ständiger Aufsicht seiner Halterin.
– Begrenzung der Arbeitszeit, um eine Überforderung des Tieres zu vermeiden
– Lässt die SchülerInnen und den Schulhund nicht unbeobachtet, sondern begleitet alle Aktivitäten mit dem Tier
– regelmäßige Weiterbildung im Bereich tiergestützte Pädagogik
– Berücksichtigung der Ängste und Allergien
– Haftpflichtversicherung des Tieres

d. Aus Sicht des Hundes
– Freude des Hundes an seiner Arbeit als unerlässliche Voraussetzung
– Ist ein Familienmitglied und den Umgang mit Kindern gewöhnt
– Hat eine gute und auf Vertrauen basierende Beziehung zu seiner Halterin
– Ist nicht ängstlich oder besonders empfindlich gegen Geräusche
– Lässt sich gerne streicheln
– hat jederzeit die Möglichkeit sich selbstständig zurückzuziehen
– Rituale für den Hund und Regeln für die SchülerInnen werden etabliert, um dem Hund Hilfestellungen beim Einsatz zu geben und um Stress zu reduzieren.
– Ist wesensfest, ruhig und gelassen, gut sozialisiert und erzogen
– Wird regelmäßig geimpft und entwurmt

Einsatzmöglichkeiten der Schulhunde

Es können zwei verschiedene Interaktionsmöglichkeiten mit den Schulhunden unterschieden werden.
a. Freie Interaktion
Die Begegnung zwischen Kind und Hund vollzieht sich in besprochenen Zeiträumen und nach bestimmten Regeln. Sowohl Kind als auch Hund entscheiden selbst über die Kontaktaufnahme. Die Lehrkraft hält sich zunächst beobachtend im Hintergrund und kann im Gespräch mit dem Schüler/der Schülerin viel über diesen erfahren und eine positive Beziehung auf- bzw. ausbauen.
b. Gelenkte Interaktion
Die Lehrkraft setzt den Hund gezielt ein und formuliert Aufträge. So erhalten die Kinder zum Beispiel im Rahmen einer Hundeprojektarbeit kleine Beobachtungsaufträge, um ihre Fragen nach bestimmten Verhaltensweisen zu beantworten.

Literaturhinweise:

• Agsten, Lydia: „HüPäSch  Hunde in die Schulen – und alles wird gut?“
• Bette Anke: „Das Klassenhundkonzept an der Kastanienschule“
• Heyer, Meike/Kloke, Nora: „Der Schulhund. Eine Praxisanleitung zur hundegestützten Pädagogik im Klassenzimmer“, Kynos-Verlag, 2. Auflage 2013
• Heyer, Meike/Beetz, Andrea: „Lesen mit Hund. Chancen und Grenzen der hundegestützten Leseförderung“, in: Kaufmann, Liane (Hrsg. u. a.): „Lernen und Lernstörungen“, Zeitschrift, Fachverband für integrative Lerntherapie e. V., 5. Jahrgang/Heft 2/April 2016
• Heyer, Meike/Beetz, Andrea: „Tierisch gut lesen lernen? Förderung der Lesekompetenz mit Hunden – Eine effektive Methode, aber kein pädagogisches Wundermittel“, in: Ebd.
• Löffler, Cordula: „Hundegestützte Leseförderung aus fachdidaktischer Perspektive“, in: Ebd.
• Lipka, Marlies: „Einsatz von Hunden im Lehr-Lernkontext“, in: Ebd.
• Paleczek, Lisa/Gasteiger-Klicpera, Barbara: „Hundegestützte Leseförderung – Was gilt es zukünftig in der Forschung zu berücksichtigen?“, in: Ebd.
• Scholz, Karen: „Hundegestützte Pädagogik an der Regenbogenschule. Das Schulhundkonzept der Regenbogenschule“, Hennef, Januar 2014
Bette, Anke: Das Klassenhundkonzept an der Kastanienschule August 2016

Claudia Kolz-Maczey mit Dalia und Sanjo

Claudia Kolz-Maczey
Ich bin Grundschullehrerin an der GGS Am Steimel und Klassenlehrerin der Eisbärenklasse.
Seit einigen Jahren schon verfolge ich die Entwicklung des Einsatzes von Hunden im Unterricht und befasse mich seither mit dem Thema der hundegestützten Pädagogik. So kam ich dazu zunächst Dalia und seit 2018 dann auch Sanjo in den Unterricht mitzunehmen.
Hunde begleiten mich schon seit meiner Kindheit und haben mein Leben stets positiv bereichert.

Dalia
Dalia ist eine Mischlingshündin mit einer Schulterhohe von 35 cm. Sie ist am 12. Juni 2010 geboren und zusammen mit drei Kindern aufgewachsen. Dalia liebt Kinder und genießt es, wenn diese in ihrer Nähe sind. Sie hat, schon bevor sie die Schule regelmäßig besuchte, an Klassenausflügen und Lesenächten teilgenommen.
Sie hatte bereits seit September 2015 ihren regelmäßigen Einsatz im Unterricht der Eisbärenklasse. Dort begleitete sie an verschiedenen Tagen die Kinder im Unterricht und beim Lernen. In der ersten Eingewöhnungszeit und Erprobungsphase wurden zunächst Verhaltens- und Hygieneregeln besprochen. Besonders gerne saßen die Kinder mit Dalia in der Leseecke und lasen ihr etwas vor. Auch für die Kinder, die neu in die Klasse kamen und noch kein Deutsch sprechen konnten, war Dalia eine große Hilfe. Seit dem Schuljahr 2022/23 ist Dalia im Ruhestand. Selbstverständlich ist sie gechipt, haftpflichtversichert, geimpft und entwurmt.

Sanjo
Sanjo ist ein Weißer Schweizer Schäferhund und wurde am 2. Mai 2018 geboren. Er ist bereits seit Oktober 2018 regelmäßig mit in den Unterricht der Eisbärenklasse gekommen und lernte den Schulalltag auf diese Weise von Anfang an kennen. Er hat in der Anfangszeit viel von Dalia gelernt. Coronabedingt konnte Sanjo dann leider lange nicht mit in die Schule kommen. Er war jedoch in dieser Zeit nicht untätig. Im Oktober 2021 legte er erfolgreich die Prüfung des BHV – Hundeführerscheins in der Stufe 3 ab. Seit dem Schuljahr 2022/23 besucht er die Eisbärenklasse wieder regelmäßig. Zurzeit befindet Sanjo sich in der Ausbildung zum Schul- und Therapiebegleithund.
Sanjo begleitet den Unterricht und begegnete den Kindern anfangs überwiegend in freier Interaktion. Einzelne SchülerInnen können ihm z.B. vorlesen oder sich einfach ein wenig Balsam für die Seele abholen. Viele Kinder fühlen sich durch seine Anwesenheit und durch die Möglichkeit mit ihm in Kontakt zu treten, ermutigt, die Aufgaben des Schulalltags zu bewältigen. Seine Anwesenheit beeinflusst das Klassenklima insgesamt sehr positiv. Mit zunehmendem Ausbildungsstand übernimmt Sanjo auch kleine Aufgaben als „Assistenzlehrer“ in Form einer gelenkten Interaktion, was sehr zur Motivation der SchülerInnen beiträgt.
Selbstverständlich ist auch er gechipt, haftpflichtversichert, geimpft und entwurmt.

Fortbildungsmaßnahmen:
– Kurs „Überleben im Alltag“ fortgeschritten 15.04. – 03.06.2019
Prüfung zum Kurs Überleben im Alltag 30.11.2019 Hundeschule Du und dein Hund – Yvonne Schirmer
– BHV-Hundeführerschein 30.10.2021
– Seminar Schul- & Therapiebegleithunde am 19.11.2022
– Seminar Hundekommunikation am 09.12.2022
– Kurs Hundekommunikation 11.04.2024 bis 08.08.2024
– Kurs Schul- & Therapiebegleithunde vom 19.03.2025 bis 04.06.2025              Hundeschule Jacobs
– Seminar Tiergestützte Intervention – Grundlagen, Planung und Umsetzung Praxisbetrieb für die
eines Einsatzes – Teil 1 12.04.2025 Zertifikatslehrgänge
– Kurs Kind und Hund 14./15./16. 04.2025 „Schulhund im Einsatz“
– Seminar Tiergestützte Intervention – Grundlagen, Planung und Umsetzung und „Tiergestützte
eines Einsatzes – Teil 2. 03.05.2025 Intervention“ der IHK
– Seminar Erste Hilfe am Hund 14.07.2025

Nina Fehrenz mit Paul

Nina Fehrenz
Ich bin Grundschullehrerin an der GGS Am Steimel und Klassenlehrerin der Eulenklasse.
Einige Jahren verfolgte ich -durch meine Kollegin Claudia Kolz-Maczey inspiriert- die Entwicklung des Einsatzes des Klassenhund der Eisbären im Unterricht (damals noch Dalia) und habe mich parallel mit dem Thema der hundegestützten Pädagogik befasst. Paul ist mein erster Hund und bereichert mein Leben seit seinem Einzug positiv.

Paul
Paul ist ein Retromops mit einer Schulterhöhe von 25cm. Er ist am 11.05.2018 geboren und seit seinem 2. Lebensmonat in unserer Familie mit einem Kind aufgewachsen. Paul liebt alle Lebewesen, ist neugierig, interessiert und freundlich.
Paul begleitet seit dem Schuljahr 2018/2019 den Unterricht der Eulenklasse an jedem Tag der Woche. Er lernte den Schulalltag bereits im Welpenalter kennen.
Im Rahmen des Sachunterrichts wird mit den Kindern der Eulenklasse das Thema „Hund“ erarbeitet. Themenschwerpunkte sind:
• Versorgung des Hundes
• Körperteile & ihre Besonderheiten (Nase-Geruchssinn)
• Körpersprache
• Richtiger Umgang mit Hunden
• Hundeberufe
• Hygiene im Umgang mit Hunden
Paul hat in der Eulenklasse seinen festen Platz. Er ist den Kindern ein treuer Begleiter, dient als Lernpartner, als Seelentröster, als Entspannungshilfe.
Durch Pauls Anwesenheit wird das Klima in der Klasse positiv beeinflusst. Die Kinder arbeiten leiser & konzentrierter, achten auf Sauberkeit und gehen umsichtiger miteinander um.
Paul ist natürlich haftpflicht- und krankenversichert, gechipt, entwurmt & geimpft.

Joana Ebeling mit Jimmi

Joana Ebeling
Ich bin Sozialpädagogin und zuständig für die Schuleingangsphase.
Hunde begleiten mich privat seit meiner Geburt und beruflich seit mehr als 13 Jahren. Früher begleitete mich unser Hund Lindo mit in den von mir geleiteten Kindergarten, seit ca. einem Jahr darf Jimmi mich in die Schule begleiten.

Jimmi
Jimmi ist ein kleiner Mischlingsrüde aus Rumänien, welcher als 6 Monate alter Welpe zu uns kam. Er lebt in meiner Familie mit 2 Kindern, einem Hund, einem Kater und einem Pferd.
Jimmi begegnet den Kindern in der Kleingruppenarbeit oder in den Klassen ebenfalls in freier Interaktion. Seine Anwesenheit macht die Gruppe allgemein ruhiger, lässt die Kinder Rücksichtnehmen lernen, er ist Seelentröster, ein guter Zuhörer, er bringt die Kinder zum Lachen, aber auch zur Ruhe.
Jimmi ist haftpflicht- und krankenversichert, gechipt, entwurmt & geimpft.

Anna-Lisa Nelles mit Alma

Anna-Lisa Nelles
Ich bin Sozialpädagogin und Erzieherin und arbeite an der Grundschule Am Steimel in Hennef- Uckerath als Schulsozialarbeiterin. Alma und ich haben die Ausbildung zum Therapiebegleithunde-Team im Therapiehundezentrum Jacobs in Sankt Augustin absolviert.
„Jede Beziehung zwischen einem Tier und einem Menschen ist eine einzigartige Brücke, gebaut, um nur diese beiden zu tragen. Deshalb muss sie auch von ihnen selbst erschaffen werden“ -Suzanne Clothier

Alma
Alma (die „Seele“) ist eine Mischlingshündin und kommt aus dem wunderschönen Sizilien. Sie ist 8 Jahre alt und kam im April 2017 mit 4 Monaten zu mir.
Sie wurde gemeinsam mit ihrer Mutter Nala und ihren drei Geschwistern von der Straße gerettet, weshalb Alma eine sehr dankbare und sensible Hündin ist. Sie gewinnt sowohl kleine als auch große Menschen mit ihrer ruhigen und zurückhaltenden Art und ihrem liebevollen Blick. Alma kann jeden Gemütszustand feinfühlig wahrnehmen und entsprechend positiv reagieren. Alma liebt es zu schmusen und zeigt gerne Tricks. Ihr bester Kumpel ist unser Kater Oscar.
Fortbildungsmaßnahmen:
Ausbildung zum Schul- und Therapiebegleithund mit Zertifikat vom 17.11.2018