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Abstellmöglichkeit von Fahrrädern und Rollern: Die Kinder haben die Möglichkeit, ihr Fahrrad/ihren Roller in unserem Fahrradkeller am Lehrerparkplatz und im Ruhehof abzustellen.
Adventssingen: Im Advent finden wöchentlich vor der ersten Stunde Adventsansingen für die Kinder im Forum der Schule oder bei gutem Wetter auf dem Schulhof statt.
Anmeldung an der GGS: Die Anmeldung zum Besuch der Grundschule erfolgt bis zum 15. November des Jahres, das der Einschulung vorangeht. Damit bleibt bis zum Schulanfang Zeit, um eventuell notwendige vorschulische Fördermaßnahmen gezielt einzuleiten. Alle Eltern schulpflichtiger Kinder werden durch den Schulträger schriftlich über das Anmeldeverfahren informiert. Das Schreiben enthält den Hinweis auf die zuständige Grundschule (sofern der Schulträger Schuleinzugsbereiche festgelegt hat) oder den Hinweis auf die der Wohnung nächstgelegene Grundschule in der Gemeinde mit den festgelegten Terminen für die Schulanmeldung.
Antolin: Antolin ist eine digitale Leseplattform zur Förderung der Lesemotivation.
Kinder lesen Bücher und beantworten anschließend online Quizfragen zum Inhalt. So wird das Textverständnis spielerisch überprüft. Lehrkräfte und Eltern können die Leseaktivitäten und Fortschritte einsehen, wodurch Antolin das Lesen sinnvoll begleitet und motiviert.
Arbeits- und Sozialverhalten: Soziale Kompetenzen gehören neben dem Wissen zu den Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bildungsbiografie. Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten werden in unseren Zeugnissen gekreuzt. Auf dem Zeugnis kann zudem im Bemerkungsfeld besonderes schulisches oder außerschulisches Engagement der Kinder gewürdigt werden.
Aufsicht: Ab 7.30 Uhr führt eine Lehrkraft bis zum Unterrichtsbeginn Aufsicht auf dem Schulhof, ebenso drei Lehrkräfte von 9.15-9.30 Uhr und von 11.10-11.25 Uhr.
Ausgleichstage: Ausgleichstage in der Grundschule sind unterrichtsfreie Tage außerhalb der festgelegten Ferientage. Sie werden von der Schulkonferenz beschlossen und dienen als Ausgleich für schulpflichtige Unterrichtstage an Samstagen. An den beschlossenen Ausgleichstagen findet kein Unterricht statt.
Ausgleichstage der GGS Am Steimel im Schuljahr:
Bauwagen: Im Ruhehof unserer Schule steht ein Bauwagen, in dem die Kindern zu festgelegten Zeiten einmal pro Woche eine Auszeit bei Frau Penning nehmen können.
Beurlaubungen: Bei bis zu 3 Tagen können Beurlaubungen von der Klassenlehrerin erteilt werden. Längere Beurlaubungen bedürfen der Zustimmung der Schulleitung. Beurlaubungen direkt vor und nach Ferien sind nicht vorgesehen.
Bewegliche Ferientage: Die Schulkonferenz stimmt über die beweglichen Ferientage ab. Diese werden rechtzeitig im Terminplan der Schule bekannt gegeben.
BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung):
BNE bedeutet, dass Kinder und Jugendliche lernen sollen:
BNE orientiert sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen – dazu gehören z. B. Klimaschutz, Geschlechtergerechtigkeit, hochwertige Bildung oder nachhaltiger Konsum.
Bücherei: s. Schulbücherei
BUT Bildungs- und Teilhabepaket: Durch das Bildungs- und Teilhabepaket sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Familien mit geringem Einkommen gefördert und unterstützt werden.
Das „Bildungs- und Teilhabepaket“ besteht aus sechs Komponenten:
Bei den Leistungen handelt es sich um individuelle Rechtsansprüche.
Sollten Sie Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket haben, dann wenden Sie sich bitte an unsere Schulsozialarbeiterin Anna Lisa Nelles. schulsozialarbeit@ggs-uckerath.de
Die Kosten für diesen Ausflug/diese Klassenfahrt können vollständig vom Jobcenter/der Kommune übernommen werden.
Chor: Ehrenamtliche Leitung: Thomas Gerstner & Annette Käshammer, immer freitags in der 5. Stunde in der Sonnenklasse. Weitere Infos: https://grundschule-uckerath.schulen-hennef.de/unsere-schule/chor/
Deutschunterricht *: Im Fach Deutsch lernen die Kinder Lesen und Schreiben. Ihre Fähigkeiten im Sprechen, zum Beispiel sich in einer größeren Gruppe mitzuteilen und einander zuzuhören, werden ausgebaut. Der Unterricht knüpft stets an die bereits vorhandenen Fähigkeiten der Kinder an und entwickelt sie weiter. Die Vorgehensweisen beim Lesen- und Schreibenlernen unterscheiden sich heute von früheren Lehrmethoden. Die meisten Kinder lernen heute das Lesen und Schreiben in Druckschrift. Es ist die Schrift, die die Kinder in der Umwelt überall antreffen und die ihnen das Lesen- und Schreibenlernen erleichtert. Sie ist auch die Schriftform, die am besten hilft, die Wörter zu gliedern. Später entwickeln sie aus der Druckschrift ihre verbundene, persönliche Handschrift. Viele Kinder haben schon vor Schulbeginn die Welt der Schrift für sich entdeckt. In der Schule werden sie angeregt, diese Kenntnisse auch anzuwenden. Die Kinder schreiben die Wörter zu Beginn nicht immer so, wie sie im Wörterbuch stehen, sondern lautgetreu: Aus „Vater“ wird dann zum Beispiel „Fata“. Diese Schreibweise zeigt, dass das Kind das Wort abhört und die Laute den Buchstaben zuordnet, die es bereits kennt-es schreibt lautgetreu. Dies ist ein erster und wichtiger Schritt auf dem Weg zum richtigen Schreiben. Natürlich bleiben die Schreibweisen nicht so. Von Anfang an lernen Kinder die richtigen Schreibweisen in den Lesetexten und später in den Rechtschreibübungen. Unter der Berücksichtigung des individuellen Schriftspracherwerbs trägt die Lehrerin oder der Lehrer die Verantwortung für das systematische Erlernen der Rechtschreibregelungen. Durch regelmäßiges Üben und Wiederholen werden die Kinder sicher im Umgang mit der deutschen Sprache. Sie lernen beispielsweise, wie sie mit einer Lernkartei selbst üben oder sich selbstständig Hilfe im Wörterbuch holen können. Besonders wichtig ist, dass Kinder gerne lesen und schreiben und dass sie merken, wie wichtig diese Fähigkeiten für sie sind. Schule und Elternhaus können gemeinsam die Lust am Lesen wecken. Sie können zeigen, dass in Büchern spannende Geschichten und interessante Informationen stecken und dass Texte andere Menschen unterhalten, informieren oder zum Nachdenken anregen können. Es ist gut, wenn Kinder erleben, dass Lesen und Schreiben auch für ihre Eltern wichtig sind. Zum Lese-/Rechtschreiblernen findet immer kurz nach der Einschulung ein Elöterninformationsabend in unserer Schule statt.
Diktat (s. Rechtschreiben)
DAZ (Deutsch als Zielsprache): Sprachkompetenzen in Deutsch spielen in allen Fächern für das Verständnis des Lerngegenstands eine entscheidende Rolle. Da die deutsche Sprache gerade für Kinder mit Migrationshintergrund jedoch nicht nur die Unterrichtssprache darstellt, sondern gleichzeitig auch als Lerngegenstand fungiert, stehen die Kinder vor einer doppelten Herausforderung. Darüber hinaus führt ein eingeschränkter Wortschatz sowie fehlende grammatische Muster in der Schule häufig zu besonderen sprachlichen Schwierigkeiten. Daher ist es von großer Bedeutung die Sprachkenntnisse dieser Kinder so zu fördern, dass sie dem Unterricht in allen Fächern bestmöglich folgen und aktiv daran teilnehmen können. Im Vordergrund stehen dabei die Wortschatzerweiterung und Festigung bedeutsamer Wörter sowie die (Weiter-) Entwicklung des Grammatikverständnisses. Je nach personeller Situation werden Förderstunden im Bereich DAZ angeboten.
Deutsches Sportabzeichen: Kinder der GGS Am Steimel können das Deutsche Sportabzeichen mit den entsprechenden Leistungen in Bronze, Silber und Gold erwerben. Eine wichtige Voraussetzung, um das Sportabzeichen zu erwerben, ist die Schwimmfähigkeit.
Erreichbarkeiten: Das Sekretariat ist Montag bis Freitag von 8.00-12.00 Uhr besetzt. Die Schulleitung ist über das Sekretariat erreichbar.
In Angelegenheiten die Übermittagsbetreuung bzw. die Nachmittagsbetreuung betreffend wenden Sie sich bitte an die OGS-Gruppenleitung Patricia Knott (Durchwahl 0162-2540 870) oder die entsprechenden Gruppenleitungen.
Einschulungsdiagnostik: Jedes Jahr findet für die Schulneulinge eine Einschulungsdiagnostik in den Bereichen Sprachstand, Motorik, Wahrnehmung, Kognition und mathematische Vorrausetzungen vor Schulbeginn statt. Nähere Informationen hierzu erhalten die Eltern an einem Elternabend vor bzw. bei der Schulanmeldung im Spätsommer / Herbst des Jahres vor dem Einschulungstermin.
Elternsprechtage: Mindestens einmal pro Schulhalbjahr laden wir die Eltern zu Gesprächen ein. Diese bieten Gelegenheit, offen und vertrauensvoll mit den Lehrerinnen und Lehrern zu sprechen. Erster Ansprechpartner für Eltern ist die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer, die auch Informationen von Fachlehrerinnen und Fachlehrern einholt. Sollte darüber hinaus der Wunsch nach einem Gespräch mit einer Fachlehrerin / einem Fachlehrer, der Sonderpädagogin oder der Sozialpädagogin bestehen, ist dies nach Terminabsprache möglich.
Elternabende: Zu Beginn eines jeden Schuljahres findet eine Klassenpflegschaftssitzung zur Wahl der Klassenpflegschaftsvorsitzenden und zur Information über die Inhalte des laufenden Schuljahres statt. Bei Bedarf finden innerhalb eines Schuljahres weitere Elternabende/Klassenpflegschaftssitzungen statt.
Elternmitwirkung: (s. Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz)
Elternbriefe: Elternbriefe werden in der Regel per Mail an die Eltern / Sorgeberechtigte versendet. In Ausnahmefällen bzw. bei verschiedenen Abfragen werden den Kindern Briefe in der gelben Postmappe mitgegeben. Darum ist es für Erziehungsberechtigte wichtig täglich in ihr Mailpostfach und in die Postmappe zu schauen.
Englischunterricht*: Englisch ist verbindliches Unterrichtsfach ab dem 3. Schuljahr. Der Englischunterricht in der Grundschule bildet die Grundlage für ein lebenslanges Fremdsprachenlernen und den Erwerb einer Mehrsprachigkeit. Er entwickelt die Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler weiter, in ihren durch sprachliche und kulturelle Vielfalt bestimmten Lebenswelten zu handeln und sich mit der Vielfalt der Kulturen innerhalb und außerhalb des eigenen Landes auseinander zu setzen. Dabei zielt der Englischunterricht zum einen auf den Erwerb grundlegender elementarer sprachlicher Mittel sowie konkreter kommunikativer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler in konkreten Situationen erproben und festigen können. Auf dieser verlässlichen Basis sprachlicher Kompetenzen setzen die weiterführenden Schulen mit ihrem Englischunterricht ab Klasse 5 auf und bieten in der Folge weitere Sprachen an. Zum anderen ist die englische Sprache für die Schülerinnen und Schüler ein Modell für das Sprachenlernen insgesamt. Auf diese Weise wird anhand des Englischen in der Grundschule die Basis gelegt für das lebensbegleitende Sprachenlernen und für die Fähigkeit, neue Lebenswirklichkeiten zu erschließen. Der Englischunterricht öffnet demnach die Tür zur Mehrsprachigkeit und setzt wesentliche Akzente für eine individuelle, sich entwickelnde Sprachenbiografie.
Erste Hilfe: Ausgewählte Lehrkräfte der Schule nehmen regelmäßig an 1. Hilfe Aus- und Weiterbildungen teil.
Fächer: Der Unterricht in der Grundschule umfasst die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch, Kunst, Musik, Sport, Religionslehre und den Förderunterricht.
Fächerübergreifendes Lernen: Die Grundschule soll den Kindern Lernangebote machen, in denen kognitives Lernen mit praktischem, musischem, gestalterischem, sportlichem, religiösem und sozialem Lernen verknüpft ist. Aus vielen Bereichen, die in den Lehrplänen schwerpunktmäßig einem Fach zugeordnet werden, können fächerübergreifende Themen oder Projekte entwickelt werden.
Fahrrad: siehe Radfahrausbildung
Ferienbetreuung: siehe OGS
Förderverein: s. Homepage Förderverein
Frühaufsicht: Um 7.15 Uhr startet unsere Frühaufsicht auf dem Schulhof.
Gebäude: siehe Lageplan (link-BAUSTELLE)
Geburtstage: Die Geburtstagsrituale in den Klassen variieren. Bitte fragen Sie hierzu die Klassenleitung Ihres Kindes.
Gender (Mädchen und Jungen): Mädchen und Jungen bringen unbewusst „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Verhaltensweisen in die Schule mit. Lehrerinnen und Lehrer legen die Unterrichtssituationen so an, dass die unterschiedlichen Interessen von Mädchen und Jungen berücksichtigt werden. Ziel ist es, die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Mädchen und Jungen so zu fördern, dass jedes Kind ein grundsätzliches Vertrauen in seine eigenen Stärken unabhängig von traditionellen Rollenerwartungen entwickelt. In der Regel werden Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet; es können jedoch für einen begrenzten Zeitraum auch getrennte Mädchen- und Jungengruppen gebildet werden, wenn dies pädagogisch sinnvoll erscheint. (z.B. Sexualerziehung)
Gesunde Ernährung: In Unterrichtseinheiten wird das Thema Gesunde Ernährung aufgegriffen und die Kinder für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sensibilisiert. Uns als Schule ist eine ausgewogene, zuckerarme Ernährung sehr wichtig. Hierzu bitten wir um Unterstützung durch die Eltern.
Gewaltprävention: Um ein friedliches Miteinander zu fördern, wird im Klassenrat und im Schülerparlament Zeit und Raum gegeben, Verständnis füreinander zu entwickeln und auszubauen sowie Konflikte friedlich zu lösen.
Gottesdienst: Im Laufe eines Schuljahres finden in der katholischenKirche, im evangelischen Gemeindehaus und auch in unserer Turnhalle zu besonderen Anlässen wie Einschulung, Weihnachten, Karneval, Ostern und Verabschiedung der vierten Schuljahre Gottesdienste statt.
Große lesen vor: s. Aktionen
Hausaufgaben: Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder. Sie lernen dabei, selbstständig zu arbeiten, zu üben oder sich auf den Unterricht vorzubereiten. Die Aufgaben sind nach der Leistungsfähigkeit, der Belastbarkeit und den Neigungen der Schülerinnen und Schüler zu differenzieren. Viele Eltern wollen ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Das ist verständlich, erschwert es dem Kind möglicherweise aber, selbstständig zu werden. Hinzu kommt, dass die Lehrkraft den Eindruck gewinnt, die Kinder könnten etwas allein, was sie in Wirklichkeit nur mit Hilfe geschafft haben. Das kann sich zum Nachteil der Kinder auswirken. Die Zeit für die Hausaufgaben in den Klassen 1 und 2 sollte 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 45 Minuten nicht übersteigen, es sei denn, die Kinder sind von einer besonders anregenden Aufgabe so gefangen, dass sie aus eigenem Antrieb noch weiter daran arbeiten wollen. Nicht immer ergibt sich aus dem Unterricht eine sinnvolle Hausaufgabe. Dann haben die Kinder keine Aufgaben zu erledigen. Auch werden keine Hausaufgaben an besonderen Tagen, so z.B. bei Tagen eines Ausflugs einer Klasse, vor Feiertagen, oder bei anderen, besonderen Anlässen aufgegeben. In der Nachmittagsbetreuung werden die Hausaufgaben als Lernzeiten integriert, so dass den Kindern genügend Zeit für eigene Freizeitaktivitäten außerhalb der Schule bleibt. Auch Eltern profitieren, denn die Aufgaben werden weitestgehend in OGS erledigt. Eine Garantie für die Vollständigkeit der am Nachmittag angefertigten Hausaufgaben gibt es nicht.
Handys / elektronische Geräte in der Schule: Es ist den Schülerinnen und Schülern nur gestattet, ein Handy für evtl. Notfälle auf dem Hinweg zur Schule bzw. auf dem Rückweg mitzuführen. Zwischen 7.40 Uhr und dem Schulschluss bleibt das Handy ausgeschaltet im Schulranzen. Beim Verstoß gegen diese Regeln werden die Erziehungsberechtigten darüber informiert, dass das Handy im Sekretariat hinterlegt ist und dort von den Erziehungsberechtigten abgeholt werden kann. In Notfällen während der Schulzeit werden die Erziehungsberechtigten vom Sekretariat aus informiert.
Hausschuhe: Um Klassenräume und Teppiche weitgehend sauber zu halten, tragen die Kinder im gesamten Schulgebäude und in der OGS Hausschuhe.
Individuelle Förderung*: Die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler ist zentrale Leitidee des Schulgesetzes. Jedes Kind soll bezogen auf seine individuellen Stärken und Schwächen durch differenzierenden Unterricht und ein anregungsreiches Schulleben nachhaltig gefördert werden. Dies schließt individuelle Hilfen für Kinder mit Lernrückständen oder besonderen Problemen beim Lernen ebenso ein wie die Förderung von besonderen Begabungen und Neigungen. Die individuelle Förderung in der Grundschule kann in innerer Differenzierung (innerhalb des Unterrichts) oder in äußerer Differenzierung (Angebote zusätzlich zum Unterricht) erfolgen. Die GGS Am Steimel hat ein Förderkonzept, das die Bereiche Lernstandsdiagnostik, Förderplanung und Unterrichtsorganisation beschreibt. Bei der Förderung werden Inhalte, Dauer und Umfang in einem individuellen Förderplan festgehalten. Die Eltern / Erziehungsberechtigten werden mündlich oder durch eine schriftliche Förder-Information hierüber in Kenntnis gesetzt.
Jahrgangsgemischter Unterricht:
Durch jahrgangsgemischtes Arbeiten – soziales Lernen in altersgemischten Gruppen – hebt sich die Schule hervor.
Seit dem Schuljahr 2004/2005 unterrichtet die GGS Am Steimel in altersgemischten Lerngruppen. Die Kinder lernen gemeinsam in zwei Jahrgängen – in einigen Lerngruppen in drei bzw. vier Jahrgängen.
Soziale Erfahrungen können beim gemeinsamen Lernen in altersgemischten Gruppen vielfältig aufgebaut und entwickelt werden durch:
Die Schule hat gemeinsames Lernen (GL) eingerichtet und verfügt über entsprechende Fachkraftstunden.
Karneval: An Weiberfastnacht findet eine gemeinsame Sitzung der Schule statt. Dort führen die Kinder kostümiert kleine Darbietungen auf. In der Regel tritt das Hennefer Prinzenpaar auf. Unterrichtsschluss ist um 11.10 Uhr. Freitag, Rosenmontag und Veilchendiensttag sind Brauchtumstage, an denen in der GGS Am Steimel kein Unterricht statt findet.
Klassenlehrerin/Klassenlehrer*: Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer sind in der Grundschule die wichtigsten Bezugspersonen für die Schülerinnen und Schüler. Sie unterrichten einen Großteil des Unterrichts in der Klasse. Für die Eltern ist die Klassenleitung immer der erste Ansprechpartner, wenn es um Fragen, Informationen oder Probleme geht.
Klassenkonferenz: Mitglieder der Klassenkonferenz sind die Lehrerinnen und Lehrer, die in dieser Klasse unterrichten. Die Elternvertreter (Klassenpflegschaftsvorsitzende oder Klassenpflegschaftsvorsitzender und eine weitere Vertretung) nehmen an den Sitzungen mit beratender Stimme teil.
Klassenzusammensetzungen: Bei den Klassenzusammensetzungen wird auf ein heterogenes Verhältnis geachtet. Es wird versucht, bestehende Freundschaften zu berücksichtigen. Auch achten wir möglichst auf gemeinsame Schulwege. Schulleitung und Multiprofessionelles Team arbeiten hier eng zusammen, um die bestmöglichste Klasseneinteilung zu finden.
Klassenpflegschaft: Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern / Sorgeberechtigte der Schülerinnen und Schüler der Klasse. Sie beraten über alle Belange auf Klassenebene. Sie wählen die Vorsitzende oder den Vorsitzenden und ihre Stellvertretung, die die Interessen der Klasse im Rahmen der Klassenkonferenz und der Schulpflegschaft vertreten.
Klassenarbeiten: In der Klasse 1 und 2 werden keine schriftlichen Arbeiten geschrieben, kurze schriftliche Übungen sind zugelassen. In Klasse 3 und 4 werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die ab Klasse 4 nur in den Fächern Deutsch und Mathematik auch benotet werden. Weitere Informationen: Leistungsübersicht
Klassenrat: Im Januar 2006 wurde im Kollegium der GGS Am Steimel beschlossen, einen Klassenrat verbindlich in allen Klassen durchzuführen. Dort werden Probleme und Themen, die die Klasse betreffen, besprochen. Damit trägt der Klassenrat zur Gesprächserziehung und zur Entwicklung einer positiven Gesprächskultur bei. Weitere Informationen: Klassenrat- und Schulparlament
Kooperationspartner Soziale Dienste: (Schulpsychologischer Dienst, Familienberatungsstelle Hennef, Jugendamt Hennef, Kinderschutzbund, Allgemeiner Sozialer Dienst,…)
Klassenfahrten: Klassenfahrten oder mehrtägige Wanderfahrten dienen dazu, dass die Kinder sich auch außerhalb des Unterrichts als Gruppe mit gemeinsamen Zielen und Interessen erleben. Im Mittelpunkt von Klassenfahrten steht daher das soziale Lernen. Daneben kann aber auch fachliches Lernen in Projekten Teil einer Klassenfahrt sein. Klassenfahrten sind definiert als Unterricht an einem anderen Ort. In der GGS fahren die Kinder üblicherweise im 3. oder 4. Schuljahr drei Tage auf Klassenfahrt.
Kleiderbörse: Zweimal im Schuljahr findet samstags unsere Kleiderbörse statt.
Konzept der GGS Am Steimel: link
Krankmeldung und Entschuldigung des Fehlens eines Kindes: Im Krankheitsfall wird darum gebeten, dies ab 8.00 Uhr telefonisch über das Sekretariat der Schule oder per Mail an eva.chillingworth-hoehner@schulen-hennef.de bzw. die email-Adresse der KlassenlehrerIn. Im Sekretariat läuft ein Anrufbeantworter. Bitte sprechen Sie dort auf, wenn niemand das Gespräch annimmt. Zusätzlich zu dieser Meldung muss das Kind schriftlich bei der Klassenleitung entschuldigt werden. Im Downloadbereich finden Sie in Downloads ein Formular hierzu.
Kunstunterricht: Die Aufgabe des Kunstunterrichts in der Grundschule ist es, Freude und Interesse an ästhetischen Ausdrucksformen zu wecken und zu fördern. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und ihr Vorstellungsvermögen werden angeregt und entfaltet, neue auch ungewöhnliche Arbeits-, Sicht- und Denkweisen werden eröffnet und Kreativität und Phantasie werden entwickelt.
Leistungsbewertung: Schülerinnen und Schüler an schulische Leistungsanforderungen und den produktiven Umgang mit der eigenen Leistungsfähigkeit heranzuführen, ist eine wesentliche Aufgabe der Grundschule. Dabei ist sie einem pädagogischen Leistungsverständnis verpflichtet, das Leistungsanforderungen mit individueller Förderung verbindet. Für den Unterricht bedeutet dies, Leistungen nicht nur zu fordern, sondern sie vor allem auch zu ermöglichen und zu fördern. Deshalb geht der Unterricht stets von den individuellen Voraussetzungen der Kinder aus und leitet sie dazu an, ihre Leistungsfähigkeit zu erproben und weiter zu entwickeln. Eine systematische, nachvollziehbare Leistungsfeststellung bietet die notwendige Grundlage für eine individuelle Förderung. Grundlage der Leistungsbewertung sind die Festlegungen in der Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (§ 5 AO-GS). Die Leistungsbewertung orientiert sich dabei grundsätzlich an den verbindlichen Anforderungen der Richtlinien und Lehrpläne und am erteilten Unterricht. Sie berücksichtigt auch die persönliche Lernentwicklung des einzelnen Kindes. In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet. Dies beginnt in Klasse 1 und 2 mit kurzen schriftlichen Übungen. In Klasse 3 und 4 werden nur in den Fächern Deutsch und Mathematik Klassenarbeiten geschrieben, die benotet werden. Schriftliche Arbeiten im Fach Englisch sind in Anzahl, Form und Inhalt der gegenüber den Fächern Deutsch und Mathematik geringeren Wochenstundenzahl anzupassen. Sie werden nicht benotet. (VV zu § 5 AO-GS). Die Schulkonferenz der GGS Am Steimel hat beschlossen, auf die Vergabe von Noten in Klasse 1-3 zu verzichten. (s. Leistungskonzept (link).
LeOn (Lesen Online): LeOn ist eine digitale Leseplattform für Kinder in der Grundschule. Sie biete altersgerechte Texte, Hörtexte und Übungen, die das Lesenlernen spielerisch fördern. Kinder können oder im Unterricht arbeiten und erhalten motivierendes Feedback. Für Eltern bedeutet LeOn:
Lernmittelfreiheit: Lernmittel sind Schulbücher oder andere Medien, die von den Schülerinnen oder Schülern über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Die Schulen entscheiden selber, welche zugelassenen Lernmittel eingesetzt werden. Für die Grundschule ist ein Durchschnittsbetrag von 36€ festgelegt, für den Lernmittel nach Beschluss der Schulkonferenz angeschafft werden können. Der Eigenanteil der Eltern beträgt ein Drittel des Durchschnittsbetrages. Bei Empfängern von Hilfen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII entfällt dieser Eigenanteil.
Lesen: Der Unterricht in der Grundschule entwickelt und fördert beim Lesen Phantasie und Vorstellungskraft. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass Lesen Spaß machen kann. In unseren Klasseräumen sind Leseecken eingerichtet, in die die Kinder sich zu bestimmten Zeiten mit selbst gewähltem Lesestoff zurückziehen können.
Leseförderung durch „MENTOR – Die Leselernhelfer Hennef e.V.“ Kinder der GGS Am Steimel haben die Möglichkeit, eine zusätzliche Leseförderung zu nutzen. Die Lehrer wählen die Kinder dazu aus.
Leseludi: Leseludi ist eine digitale Leseplattform für die Grundschule, die das Lesenlernen spielerisch unterstützt. Kinder bearbeiten kurze Texte und Aufgaben, sammeln Punkte und werden durch kindgerechte Figuren motiviert. Leseludi fördert das sinnerfassende Lesen und eignet sich gut für den Einsatz im Unterricht sowie zum Üben zu Hause.
Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (LRS)*: Nicht alle Kinder lernen Lesen und Schreiben ohne Probleme. Für Kinder, bei denen besondere Schwierigkeiten auftreten, sind besondere schulische Fördermaßnahmen notwendig. Sollten bei Ihrem Kind solche Schwierigkeiten vermutet bzw. beobachtet werden, so setzen wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung und planen das weitere Vorgehen (Analyse der Lernsituation, Konzeption schulischer Fördermaßnahmen, Umgang mit den Rechtschreibleistungen, Bewertung dieser,…). Die Diagnostik der LRS kann frühestens im dritten Schuljahr durchgeführt wewrden.
mahiko (Mathehilfekompakt): mahiko ist ein Mathematikseite des „Deutschen Zentrums für Lehrkräftebildung Mathematik“ und bietet Mathehelfenden und allen am Mathematiklernen beteiligte Personen in kurzen Lernvideos, erklärenden Texten und Übungsmaterialien Anregungen, wie Kinder gefördert und unterstützt werden können. Durch Lernvideos für Kinder, die die Inhalte und Übungen kindgerecht und aktivierend erklären, wird das Angebot ergänzt.
Mathematikunterricht: Im Mathematikunterricht lernen die Kinder Addieren und Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren. Sie lernen das kleine Einmaleins und den Umgang mit Längenmaßen, Gewichten und Zeitangaben. Aber Mathematik ist mehr als nur Zählen und Rechnen. Kinder bauen und zeichnen, schätzen und messen im Mathematikunterricht. Außerdem schreiben Sie eigene Rechengeschichten. Dadurch steht der Mathematikunterricht in enger Verbindung zum Sprach- und Sachunterricht. Kinder müssen in erster Linie lernen, altersgerechte mathematische Probleme durch eigenes Denken und Wissen zu lösen. Ein solcher Unterricht fördert das aktive, entdeckende Lernen.
Musikunterricht: Im Musikunterricht der Grundschule gilt es vor allem, die Freude und das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Musik zu wecken und zu intensivieren, ihre musikalische Wahrnehmungs-, Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit zu entfalten und ihre musikalischen Kompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört auch, dass Kinder gemeinsam singen, musizieren und durch musikalische und gestalterische Aufführungen das Schulleben bereichern.
Medien / Neue Medien: Bereits in der Grundschule erwerben die Kinder erste Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im altersgemäßen Umgang mit Medien, sie nutzen die Vorteile und erlernen den kritischen und bewussten Einsatz. Dabei werden das ipad und seine Anwendungen fächerübergreifend in den Unterricht der Grundschule eingebunden. Unsere Schule verfügt über Medienecken (8-10 ipads) in den einzelnen Klassenräumen. Die Kinder nutzen die ipads zur Arbeit mit LernApps (AntonApp, Antolin, LeOn, Leseludi, etc.), als Schreibgerät, zur Internetrecherche auf ausgewählten Seiten oder im Zusammenhang mit anderen Programmen (bookcreator, Powerpoint, etc.). Zusätzlich bekommt jedes Schulkind der GGS Am Steimel ab Klasse 3 eine eigene email-Adresse.
Mobilitätserziehung: s. Verkehrserziehung
Multiprofessionelles Team: s. Multiprofessionelles Team
Notfälle: Im Sekretariat befindet sich ein Notfallordner mit den wichtigsten telefonischen Kontaktinformationen des Kindes. Die Eltern werden gebeten, diese aktuell zu halten und evtl. Änderungen zeitnah mitzuteilen.
Offene Unterrichtsformen: Der Unterricht in der Grundschule ist vor allem durch offene Unterrichtsformen geprägt, die in der GGS Am Steimel „Lernzeit“ genannt wird. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, sich den Lernweg selbst zu gestalten. Dazu gehören u.a. die Freiarbeit und die Wochenplanarbeit, in der die Kinder nach Beratung durch die Lehrerin oder den Lehrer oder auch nach eigener Einschätzung Inhalte und Materialien auswählen können. Auch in themenbezogenen „Werkstätten“ beschäftigen sich die Kinder nach eigener Wahl mit den unterschiedlichen Aspekten eines Themas. Lernzeit ist stundenplanabhängig in jeder Klasse 2 Stunden täglich.
OGS: Die offene Ganztagsschule umfasst den Übermittagsbereich und den Nachmittagsbereich der GGS Am Steimel. In der Umgangssprache ist als OGS die Betreuung am Nachmittag gemeint. Die Ümi ist in die OGS integriert.
Pausen: Die „große Pause“ findet in der Zeit von 09.10 – 09.30 Uhr statt. Danach haben die Kinder in den Klassen Zeit zu frühstücken. Die „Kleine Pause“ findet in der Zeit von 11.10 – 11.25 Uhr statt. Bei Regen verbringen die Kinder ihre Pause im Klassenraum. Zusätzlich gibt es für 2 Kinder pro Klasse die Möglichkeit eine beaufsichtigte Bewegungspause in der Turnhalle zu verbringen.
Postmappe: (siehe Elternbriefe)
Praktikum: Schüler und Studenten hospitieren zeitweise im Unterricht. Dafür bewerben sie sich im Vorhinein bei der Schulleitung.
Projektunterricht: Mindestens einmal im Jahr finden für alle Klassen Projekte, d.h. themenbezogene Unterrichtsvorhaben, die für eine festgelegte Zeit (z.B. im Rahmen einer Projektwoche) an die Stelle des nach dem Stundenplan vorgesehenen Unterrichts treten, statt. Einige Klassen führen einen solchen mehrmals im Jahr durch. In der Regel enden Projekte mit einer Präsentation der Arbeitsergebnisse durch die Schülerinnen und Schüler. Projektunterricht ist eine ganzheitliche Lernform, mit einem hohen Maß an Offenheit. Im Projektunterricht werden die Schülerinnen und Schüler zum Teil bei Themenfindung und Lernzielfestlegung einbezogen. Projektunterricht bietet verstärkt Raum für Binnendifferenzierung und kooperatives Arbeiten.
Radfahrausbildung: Im vierten Schuljahr findet eine Radfahrausbildung in der Theorie im Unterricht und in der Praxis durch Unterstützung der Verkehrspolizei statt. Am Ende der Ausbildung findet eine Lernzielkontrolle Praxis statt und wird mit einem Fahrradpass bestätigt.
Rechenstörung (Dyskalkulie): In Nordrhein-Westfalen gibt es anders als für Kinder, die beim Erlernen des Lesens und Schreibens Schwierigkeiten haben, keine besondere Regelung für Kinder mit Rechenstörungen. Gemäß § 1 des Schulgesetzes kommen wir durch individuelle Förderung der Kinder (auch mit Rechenstörungen) dem Auftrag nach, Schülerinnen und Schüler unabhängig von den möglichen Lernschwierigkeiten, die diese zeigen, zu fördern.
Rechtschreiben: Um Muster und Regelungen in der Sprache zu entdecken und Rechtschreibregeln berücksichtigen zu können, erwerben die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Arbeitsmethoden, die zu einem eigenaktiven Rechtschreiblernen führen. Unter anderen ist dies das selbstständige Üben mit Übungswörtern aus einem für die Grundschulen verbindlich vorgegebenen Grundwortschatz. Dabei verwenden die Kinder Übungstechniken zum selbstständigen Training von Wörtern, z. B. Formen des Selbst- und Partnerdiktats, Wörter verlängern und ableiten, Wörter sammeln, ordnen und strukturieren. So erwerben sie Strategien, die ihnen helfen, sich Schreibweisen von Wörtern selbstständig zu erschließen. Das klassische Diktat, bei dem die Lehrkraft einen unbekannten Text vorliest und der Schüler diesen gehörten Text möglichst fehlerfrei aufschreiben muss, ist aus fachdidaktischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll und zudem kein Ziel des Rechtschreibunterrichts.
Referendare: Die GGS Am Steimel ist eine Ausbildungsschule, an der Referendare ihre Ausbildung absolvieren können. Während dieser Zeit unterrichten sie angeleitet von einer Mentorin und ebenso selbstständig.
Regeln und Rituale: Die ersten Unterrichtswochen des Schulanfangs werden genutzt, um Regeln und Rituale einzuführen, die zu einer schnellen Eingewöhnung der einzelnen Kinder in die Klassengemeinschaft führen und eine Identifizierung mit „ihrer Klasse“ und „ihrem Klassenraum“ gewährleisten. Diese Regeln und Rituale werden oft durch Symbole unterstützt. Zu Beginn der Schulzeit werden auch die Eltern mit dem Regelwerk der GGS Am Steimel vertraut gemacht. (s. Schulregel) Regelmäßig werden Inhalte des Regelkonzeptes mit den Kindern wiederholt. Hierzu existiert ein für alle verbindliches Curriculum.
Religionsunterricht: In Nordrhein-Westfalen (NRW) ist der Religionsunterricht ein ordentliches Schulfach. Er wird an unserer Schule konfessionell erteilt (katholisch oder evangelisch). Religionsunterricht ist freiwillig, d.h. Eltern können ihre Kinder abmelden. Kinder, die nicht teilnehmen, haben an der GGS Am Steimel die Möglichkeit ab Stufe 3 den Philosophieunterricht zu besuchen.
Richtlinien und Lehrpläne: Die Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule sind die verbindlichen Grundlagen für den Unterricht. Es gibt neben den allgemeinen Richtlinien Fachlehrpläne für die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch, Kunst Musik, Sport, Evangelische Religionslehre und Katholische Religionslehre. Die Lehrpläne für die Fächer weisen aus, welche fachbezogenen Kompetenzen am Ende der Grundschulzeit von den Schülerinnen und Schülern erworben sein sollten.
Ruhige Pause: Die ruhige Pause ist eine besondere Pause in der GGS Am Steimel. In dieser Zeit können sich die Kinder ausruhen und neue Kraft sammeln. Anders als in der Hofpause wird hier nicht getobt oder gerannt. Stattdessen ist es leise und entspannt. Die Kinder dürfen zum Beispiel ein Buch lesen, malen, leise spielen oder einfach still sitzen und nachdenken. Manche legen den Kopf auf den Tisch oder hören einer ruhigen Geschichte zu. So kann sich der Körper erholen und der Kopf wird wieder frei für den Unterricht. Die ruhige Pause hilft besonders Kindern, die schnell müde werden oder eine Pause vom Lärm brauchen. Danach können sich alle besser konzentrieren und lernen wieder ruhiger weiter.
Die ruhige Pause findet in unserer Bücherei statt, wird von Lisa Nelles betreut und findet von Montag-Donnerstag in der großen Pause statt.
Rutschendienst (Kinder für Kinder): Viele Kinder halten sich an unserer Rutsche nicht an die Regeln. Aus diesem Grund hat immer die Klasse, die für die Spieleausleihe zuständig ist zusätzlich einen Rutschendienst zu stellen, der auf die Einhaltung der Regeln achten und die Aufsicht unterstützt.
Sachunterricht: Im Sachunterricht werden die Kinder unterstützt, sich in ihrer Lebenswelt zurecht zu finden, sie zu verstehen und zu gestalten. Der Unterricht bezieht die Erfahrungen und Interessen der Kinder ein. Die Lehrerin oder der Lehrer weckt aber auch das Interesse der Kinder bei Themen, Fragen und Problemen und Aufgaben, mit denen sie bisher noch nicht in Berührung gekommen sind. Der Sachunterricht vermittelt den Kindern nicht nur Sachwissen. Er macht sie zugleich mit Arbeitsweisen vertraut, mit denen sie selbstständig Fragen beantworten können. Typische Arbeitsweisen im Sachunterricht sind: Beobachten, Experimentieren, Nachschlagen und Dokumentieren. Naturwissenschaftliche Phänomene und Sachverhalte werden entdeckt und kindgerecht erläutert. Jedes Jahr wählen die Stufen zwei TuWas!-Kisten aus, mit denen die Kinder im Sachunterricht lernen. Weitere Infos unter: https://tuwas-deutschland.de/
Schaukeldienst (Kinder für Kinder): Viele Kinder halten sich an unseren Schaukeln nicht an die Regeln. Aus diesem Grund hat immer die Klasse, die für die Spieleausleihe zuständig ist zusätzlich einen Schaukeldienst zu stellen, der auf die Einhaltung der Regeln achten und die Aufsicht unterstützt.
Schrift: Kinder lernen heute das Lesen und Schreiben in Druckschrift. Es ist die Schrift, die die Kinder in der Umwelt überall antreffen und die ihnen das Lesen- und Schreiben lernen erleichtert. Sie ist auch die Schriftform, die am besten hilft, die Wörter zu gliedern. Aus der Druckschrift entwickeln die Schülerinnen und Schüler eine gut lesbare und flüssige persönliche Handschrift. In allen Phasen der Grundschulzeit werden Schreibaufgaben in den Unterricht einbezogen, in denen formklares Schreiben geübt wird. Es ist wichtig, dass Ihre Kinder auch in Ihrer Betreuung zu Hause eine richtige Stifthaltung (Pinzettgriff) üben und eine korrekte Bewegungsrichtung der Buchstaben und Zahlen ausführen. Dies erleichtert beim Schreiben den Übergang von der Druckschrift zur gebundenen Schrift maßgeblich.
Schülerparlament: An unserer Schule besteht für die Kinder die Möglichkeit, das Schulleben mit Vorschlägen und Ideen aktiv mitzugestalten. Der demokratische Gedanke wird so vom ersten Schuljahr an wahrhaft erfassbar und erlebbar. Die Klassensprecher und Vertreter treffen sich monatlich im Schülerrat, um Wünsche, Ideen und Anliegen aus den Klassen zusammenzutragen. In Arbeitsgruppen werden neue Konzepte erarbeitet, Problemlösungen gefunden und Ideen diskutiert. Abstimmungen werden nach demokratischer Manier nach dem Mehrheitsprinzip entschieden. Zu jeder Sitzung wird ein Protokoll angefertigt. Regelmäßig berichten die KlassensprecherInnen im Klassenrat aus dem Gremium „Schülerparlament“ und informieren über Ideen bzw. den aktuellen Stand von Projekten. (s. Schulparlament link)
Schulbücherei: In unserer Schülerbücherei „Bücherwurm“ können alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule Bücher ausleihen. Montags bis freitags ist die Bibliothek in der ersten Pause von 9.15 Uhr bis 9.35 Uhr geöffnet. Sie befindet sich im Obergeschoss in Raum 1.13. Hier kann nach Herzenslust gestöbert werden und jeder darf sich zwei Bücher für zwei Wochen mit nach Hause nehmen. Jedes Kind kann sich zu Beginn seiner Schulzeit einen kostenlosen Ausweis ausstellen lassen. Wenn dieser verloren geht, kann ein zweiter gegen eine geringe Gebühr erstellt werden. Die Bibliothek betreut unsere Schulsozialarbeiterin Lisa Nelles.
Schuleingangsphase: Zentrales Ziel der Schuleingangsphase ist es, alle schulpflichtigen Kinder eines Jahrgangs in die Grundschule aufzunehmen und sie dem Grad ihrer individuellen Entwicklung entsprechend zu fördern. Gleichaltrige Kinder sind in ihrer Entwicklung unterschiedlich. Sie benötigen je nach Entwicklungsstand und Fähigkeiten unterschiedliche Lernzeiten. In der Schuleingangsphase werden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen so unterrichtet, dass sie durch Unterstützung und besondere Herausforderungen in ihren Entwicklungen gefördert werden. Viele Formen des differenzierenden Unterrichts ermöglichen es, Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Kompetenzstufen zu fördern. Die Schuleingangsphase kann in einem Jahr, in zwei Jahren oder in drei Jahren durchlaufen werden. Unabhängig von der individuellen Verweildauer erwerben alle Schülerinnen und Schüler in der Schuleingangsphase tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4.
Schulhofpaten: In den Pausen helfen zwei Kinder jeder Klasse das soziale Miteinander positiv zu gestalten und kleinere Konflikte zu klären. Sie werden dazu im Unterricht auf ihre Rolle vorbereitet, tragen in der Pause Warnwesten und unterstützen die Aufsichten. Dieser Dienst wechselt wöchentlich.
Schulhundkonzept: Ein Hund ist mehr als ein Haustier: Er ist ein Freund, ein Vertrauter, ein Seelentröster – sozusagen ein persönlicher Schutzengel. (Herkunft unbekannt)
Schullied: Die GGS Am Steimel hat ein eigenes Schullied !!!
Schulpflegschaft: Hier sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertretung die Schulkonferenz und berät über die Belange der Eltern auf Schulebene.
Schulkonferenz: Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Ihr gehören die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte und der Eltern sowie die Schulleiterin oder der Schulleiter an. Die Schulkonferenz entscheidet über eine Vielzahl schulischer Angelegenheiten und ist somit maßgeblich für die Gestaltung des Schullebens verantwortlich. (s. Schulkonferenz link)
Schulpflicht: Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres. Schulpflichtige Kinder können aus erheblichen gesundheitlichen Gründen für ein Jahr zurückgestellt werden. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens.Kinder, die erst nach dem Stichtag sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern früher in die Grundschule aufgenommen werden. Über den Antrag entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens.
Schulprogramm: Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept der pädagogischen Zielvorstellungen und der Entwicklungsplanung einer Schule. Es konkretisiert die verbindlichen Vorgaben und Freiräume im Hinblick auf die spezifischen Bedingungen vor Ort. Es bestimmt Ziele und Handlungskonzepte für die Weiterentwicklung der schulischen Arbeit und legt Formen und Verfahren der Überprüfung der schulischen Arbeit insbesondere hinsichtlich ihrer Ergebnisse fest.
Schulregel: Wir gehen respektvoll mit Menschen, Tieren, Pflanzen und Gegenständen um.
Schultasche /-ranzen: Kinder tragen gern alles mit sich. Nicht selten kommen sie mit einem Schulranzen zum Unterricht, der so schwer ist, dass Haltungsschäden die Folge sein können. Das Gewicht des Schulranzens sollte deshalb 10 bis 12 Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten. Darum sollte zum Beispiel ein Kind, das 25 kg wiegt, nicht mehr als 2,5 bis 3 kg tragen. Mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer wird abgesprochen, welche Unterrichtsmaterialien in der Schule bleiben können und welche Materialien nur an bestimmten Tagen mitgebracht werden müssen.
Schulsozialarbeit: An der GGS Am Steimel arbeitet zur Zeit Anna-Lisa Nelles mit ihrer Hündin Alma als Schulsozialarbeiterin.
email: schulsozialarbeit@ggs-uckerath.de
Aufgabenfelder der Schulsozialarbeit:
Anna-Lisa Nelles betreut zudem die „Ruhige Pause“, die täglich zu Pausenzeiten in der Bücherei der Schule statt findet.
Schulversammlung: Einmal im Monat trifft sich unsere gesamte Schule zur Schulversammlung. Geleitet wird die Schulversammlung immer von einer verantwortlichen Klasse. Bei gutem Wetter tagen wir auf den Regenbogentreppen, bei schlechtem Wetter in der Turnhalle.
Wir besprechen und machen dort Vieles, was unsere Schule bewegt:
Schwimmunterricht: Schwimmen zu können stärkt das Selbstwertgefühl, hat gesundheitsfördernde und unter Umständen sogar lebensrettende Bedeutung. Der Schulsport unterstützt die Kinder beim Entdecken der Bewegungsvielfalt im Wasser sowie beim Erlernen des Schwimmens, Tauchens und Springens. Dabei werden die Kinder gemäß ihrer bisherigen Schwimmkompetenz so gefördert und gefordert, dass alle Kinder – Nichtschwimmer und auch Schwimmer – ihre Fähigkeiten ausbauen können. Eine Garantie für das Erlernen des Schwimmens im Rahmen des Schwimmunterrichts in der Schule gibt es nicht. In der GGS Am Steimel haben die Kinder der Klassen 3 einer er drei Sportstunden Schwimmunterricht. Zusätzlich bietet die OGS Schwimm-AG´s an.
Sekretariat: s. Erreichbarkeit
Sexualerziehung: Zur Vorbereitung der schulischen Sexualerziehung gibt die Schule den Eltern Ziele, Inhalt und Methoden der Sexualerziehung bekannt. Die Auswahl der Unterrichtsmaterialien richtet sich nach den Beschlüssen der jeweiligen Fachkonferenz und den Richtlinien und Lehrplänen für das entsprechende Fach.
Sicherheit: Unter anderem gibt es an unserer Schule 2 Sicherheitsbeauftragte, die das Schulleitungsteam in Sicherheitsfragen unterstützen. Sie melden der Schulleitung technische und sicherheitsrelevante, organisatorische und verhaltensbedingte Mängel, die zu gesundheitlichen Gefährdungen und Unfällen führen können. Zusätzlich unterbreiten sie Vorschläge für ihre Beseitigung. Die Sicherheitsbeauftragten nehmen an den Besichtigungen und Beratungsgesprächen mit externen Organisationen und Institutionen teil z.B. Gemeindeunfallversicherungsverband oder Unfallkasse. Zusätzlich unterstützen die Sicherheitsbeauftragten die Schulleitung bei der Information des Lehrerkollegiums über Fragen und Probleme der Sicherheits- und Gesundheitsförderung. Weiterhin beraten sie in Sicherheitsfragen bei Ausflügen (z.B. Bus, etc.).
Spieleausleihe: Der Ausleihservice der Spielgeräte für die Pause wird von den Kindern organisiert und durchgeführt. Die Spieleausleihe findet im Eingangsbereich der GGS statt. Jedes Kind besitzt einen Spieleausweis, mit dem es Spielgeräte ausleihen kann. Zum Pausenende bringen die Kinder die ausgeliehenen Spielgeräte zurück und erhalten im Austausch ihren Ausweis. Der Dienst der Spieleausleihe wechselt wöchentlich.
Sportunterricht: Kinder wollen laufen, springen, klettern, spielen und stets aufs Neue ihre Geschicklichkeit und ihre Kräfte erproben. Der Sportunterricht knüpft an diesen ausgeprägten Bewegungsdrang und die Spielfreude der Kinder an. Schwerpunkte des Sportunterrichts sind die Entwicklung des Bewegungsvermögens und die Hinführung zum gemeinsamen Spiel. Dabei soll der Sportunterricht allen Kindern Freude machen. Zu beachten ist, dass Kinder mit langen Haaren diese zusammenbinden müssen, Sportkleidung (Turnschuhe mit fester Sohle für die Halle (im Sommer für den Sportplatz)) mitbringen, und Schmuck an Tagen mit Sportunterricht daheimlassen, diesen eigenständig ablegen oder mit Pflastern abkleben müssen (Verletzungsgefahr!).
Stundenplan: Der Stundenplan gibt Auskunft über Beginn und Ende des Unterrichts. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im 45-Minuten-Takt gestaltet. Sie schreiben vielleicht 20 Minuten und rechnen 30 Minuten, und legen dann eine aktivierende oder beruhigende Erholungsphase ein. Lesen, Schreiben und Rechnen sollen täglich geübt werden. Deshalb stehen die Fächer Mathematik und Deutsch üblicherweise jeden Tag auf dem Stundenplan. Zudem stehen 3×20 Minuten Lesezeit pro Woche verpflichtend auf dem Plan.
Stundentafel: Für alle Schulen des Landes sind durch die so genannten Stundentafeln die einzelnen Fächer sowie die Stundenzahl für die verschiedenen Klassen festgelegt. Auf dieser Grundlage erstellt die Schule den Stundenplan. Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann die Schule in begründeten Fällen geringfügig abweichen.
Tanzpause am Freitag: Immer freitags tanzen wir in der großen Pause ins Wochenende. Im Eingangsbereich der Schule wird Musik gespielt, die die Kinder der Spieleausleihe ausgewählt haben. Toiletten: Die Toiletten sind über den Schulhof und über das Gebäude zu erreichen.
Tutmirgut: Seit 2011 sind wir zertifizierte Tutmirgut-Schule
Turnhalle: Auf dem Schulhof befindet sich die schuleigene Turnhalle, in der die meisten Stunden des Sportunterrichts stattfinden.
Unterrichtszeiten: Der Unterricht findet in der Zeit von 07.40 – 13.05 Uhr statt:
Offener Anfang: 7.30 – 7.40 Uhr
1. Stunde 07.40 – 08.25 Uhr
2. Stunde 08.25 – 09.10 Uhr
Hofpause & anschließend Frühstück in den Klassen
3. Stunde 09.40 – 10.25 Uhr
4. Stunde 10.25 – 11.10 Uhr
Hofpause
5. Stunde 11.30 – 12.15 Uhr
„Wegepause“ für den Klassenwechsel im Fachunterricht
6. Stunde 12.20 – 13.05 Uhr
Übermittagsbetreuung (ÜMI): s. OGS/Ümi
Verbindlicher Grundwortschatz: Schulministerium
Grundwortschatzarbeit/Konzept GGS Am Steimel
Verkehrssicherheit: Das Bringen / Abholen der Kinder stellt aufgrund der vielen anfahrenden Autos ein sehr großes Sicherheitsproblem dar. Wir bitten die Eltern, die Kinder nicht bis zum Haupteingang der GGS zu bringen, sondern in einer Nebenstraße aus dem Auto zu lassen und das letzte Stück zu Fuß gehen zu lassen. Das Parken im Haupteingangsbereich der GGS ist absolut verboten.
Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung: Mit dem Beginn der Schulzeit vergrößert sich die Mobilität der Kinder. Sie verlassen den nahen Umkreis der elterlichen Wohnung und sind nicht nur als Mitfahrende in Autos oder in Bussen und Bahnen unterwegs. Sie nehmen auch aktiv am Verkehr teil: zu Fuß, mit dem Roller, dem Fahrrad, auf Inlinern oder dem Skateboard. Die Verkehrs- und Mobilitätserziehung fördert deshalb das Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen der jungen Verkehrsteilnehmer. Außerdem wird ein situationsbezogenes und vorausschauendes Verhalten trainiert. Übungsmöglichkeiten ergeben sich zum Beispiel durch das Schulweg- (Klasse 1) und Radfahrtraining (Klasse 4). Jährlich bieten wir zudem ein Fahrradtraining in Form eines Parcours an, bei dem die Kinder auf sicherem Geläde das Fahrradfahren üben können. Die Schule arbeitet dabei eng mit den Eltern und der Polizei zusammen. Auch beginnen die Kinder in der Grundschule bereits damit, sich mit Fragen der Umweltbelastung durch den Verkehr auseinander zu setzen.
Vergleichsarbeiten (VERA): Alle Schülerinnen und Schüler nehmen im zweiten Halbjahr der Klasse 3 an zentralen Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten) teil. Diese Vergleichsarbeiten – kurz VERA genannt – werden in der Grundschule in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben. Lernstandserhebungen überprüfen Standards und ermitteln, welche Lernergebnisse Schülerinnen und Schüler erreichen. Sie sind vorrangig zur Einschätzung von Lerngruppen entwickelt, ermöglichen aber auch eine Information über den erreichten Lernstand einzelner Kinder. Sie zeigen, welche Stärken und Schwächen die Schülerinnen und Schüler in bestimmten Bereichen eines Faches haben und geben den Lehrkräften wertvolle Hinweise für den Lern- und Förderbedarf der Kinder. Ergebnisse der Lernstandserhebungen werden nicht benotet und werden auch nicht zur Notenfindung der Zeugnisnoten herangezogen. Die Eltern werden im Vorfeld und auch nach Auswertung der Lernstandserhebungen informiert.
Versetzung*: In der Grundschule gehen die Schülerinnen und Schüler ohne Versetzung vom ersten Schulbesuchsjahr in das zweite Schulbesuchsjahr über (s. Schuleingangsphase). Die Übergänge in die Klassen 3, 4 und 5 beruhen dagegen auf einer Versetzung. Ein Kind wird versetzt, wenn in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden. Ein freiwilliger Rücktritt ist einer Nichtversetzung vorzuziehen. Hierüber stehen in diesen Fällen die Klassenleitung mit den Eltern im engen Austausch.
Versicherung: Alle Schulkinder sind durch die Unfallkasse NRW (UK NRW) gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht nur auf den Unterricht, sondern auch auf die Pause, auf den Schulweg und auf alle Veranstaltungen der Schule wie Ausflüge oder Sportfeste. Wenn ein Kind einen Unfall in der Schule hat, erfährt die Lehrerin oder der Lehrer meist sofort davon. In anderen Fällen, zum Beispiel bei einem Unfall auf dem Schulweg, muss die Schule so schnell wie möglich benachrichtigt werden.
Vertretungsunterricht: Für unvermeidliche Vertretungssituationen hat die GGS ein Konzept entwickelt, die den Ausfall zunächst auf der Ebene der einzelnen Schule kompensiert. In den Fällen, in denen dies nicht möglich ist, kann beim zuständigen Schulamt eine Lehrkraft aus der Vertretungsreserve angefordert werden. Absolute personelle Kontinuität in der Lehrerversorgung kann aus mehreren Gründen an keiner Schule garantiert werden. Durch die Teamarbeit in einem Lehrerkollegium wird die Kontinuität der Erziehungs- und Bildungsarbeit aber auch gewährleistet, wenn die handelnden Personen wechseln.
Weiterführende Schulen: Informationen zu den weiterführenden Schulen und der Übergangsgestaltung werden in Form eines Infoabends im Spätsommer /Herbst gegeben. Hierzu werden alle Eltern der Kinder der Klassen 4 eingeladen. Zusätzlich finden persönliche Gespräche mit den Kinder und auch den Eltern / Sorgeberechtigten in Form von Beratungen über die entsprechende weiterführende Schulform ihres Kindes statt.
Wert des Monats: Jeden Monat hat die GGS Am Steimel etwas, auf das wir besonders aufpassen müssen!!! Das Schulparlament wählt aus den Vorschlägen der Klassen den Wert des Monats aus. Dieser wird über die Klassensprecher in den Klassen vorgetragen und gemeinsam entwickeln die Klassen ein Konzept dazu, das von den Kindern eingehalten werden soll. In der nächsten Schulversammlung erfolgt die Rückmeldungen aus den Klassen. s. Aktionen
Zahnärztliche Prophylaxe und Untersuchungen: Einmal im Jahr kommt der Schulzahnarzt zur Untersuchung. Zusätzlich findet im Unterricht eine Prophylaxe zum Thema richtig Zähne putzen und gesunde Ernährung statt.
Zirkusprojekt: Die Zirkus-Projektwoche der GGS Am Steimel ist ein pädagogisch wertvolles Event, das alle 4 Jahre stattfindet, um Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit und Motorik der Kinder durch Zirkusdisziplinen wie Akrobatik, Zauberei oder Clownerie zu stärken. Die Kinder trainieren jahrgangsübergreifend für eine Abschlussvorstellung, die soziale Kompetenzen fördert und jedes Kind in den Fokus rückt.
Unsere diesjährige Zirkusprojektwoche findet vom 04. bis 08.05.2026 statt.
Die Abschlussvorführungen für Familien sind am Samstag, den 09.05.2026.
Zeugnisse: An der GGS Am Steimel erhalten die Kinder ihr Zeugnis in Form eines eigens erarbeiteten Ankreuzzeugnisses. In der Schuleingangsphase erhalten die Schülerinnen und Schüler Zeugnisse jeweils am Ende des Schuljahres. Diese beschreiben die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Unterrichtsfächern, sowie zum Arbeits- und Sozialverhalten. Die Zeugnisse der Klasse 3 enthalten ebenfalls eine Beschreibung von Lernentwicklung, Leistungsstand, Arbeits- und Sozialverhalten sowie Noten in den Fächern. In Klasse 4 erhalten die Kinder Zeugnisse mit Noten (ohne Beschreibungen). Das Halbjahreszeugnis der Klasse 4 enthält zusätzlich eine begründete Empfehlung für die Schulform (Hauptschule, Realschule, Gymnasium), die für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint, sowie gegebenenfalls daneben auch eine weitere mit Einschränkung geeignete. Die Gesamtschule und die Sekundarschule als Schule für alle Kinder werden immer benannt. Diese begründete Empfehlung unterstützt Eltern bei der Entscheidung über die Schulform für die weiterführende Schule, sie ist jedoch nicht verbindlich. Die Eltern melden nach der Beratung durch die Grundschule ihr Kind an einer weiterführenden Schule ihrer Wahl an.
Zusammenarbeit KITA – GGS Am Steimel – weiterführende Schulen: Kinder lernen von Beginn ihres Lebens an. Eine frühzeitige und nachhaltige Begleitung, die die natürliche Lernbegeisterung der Kinder aufgreift und unterstützt, ist maßgeblich für ihren späteren Bildungsweg und schließlich für ihren beruflichen Erfolg. Deshalb wird die individuelle Förderung, die die Kinder im Kindergarten erfahren, in der Grundschule weitergeführt und ein enger Austausch mit den Kindergärten, Kitas und dann den weiterführenden Schulen gepflegt.